Ditzingen erhält 35 000 Euro aus der Sportstättenförderung des Landes

Konrad Epple „Mehr als eine dreiviertel Million Euro aus der Sportstättenförderung fließen in meinen Wahlkreis.“

 „Ich freue mich, dass das Land im Rahmen des Solidarpakts Sport 2021 – kurz Sportstättenförderung genannt – auch drei wichtige Projekte in meinem Wahlkreis mit insgesamt 803 000 Euro fördert,“ berichtet der CDU-Landtagsabgeordnete Konrad Epple. So erhält Korntal-Münchingen 600 000 Euro für den Neubau einer Multifunktionshalle, Bönnigheim erhält 168 000 Euro für die Sanierung des Stadions und nach Ditzingen fließen 35 000 Euro für die Erneuerung des Ballfangzauns am Sportgelände Seehansen.

„Die Kommunen geben enorme Summen für ihre Sportstätten aus. Das fließt zu einem guten Teil auch in Neubauten oder die Sanierung von Sporthallen, Sportplätzen oder Leichtathletikanlagen. Es ist gut, dass das Land mit der Sportstättenförderung die Kommunen hier unterstützt. Denn gerade im „Lockdown“ haben die Menschen wieder gemerkt, wie wichtig Sport und Bewegung sind, allein aber auch in der Gruppe oder im Verein und die Kinder und Jugendlichen vermissen den Schulsport. Mit den nun bereitgestellten Geldern erneuern wir unser Bekenntnis zum Sportland Baden-Württemberg und schaffen gemeinsam gute Bedingungen für den Trainings- und Spielbetrieb.“, sagt Konrad Epple MdL.

Auf die Höhe der Zuschüsse haben sich das Land, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. Mit den Mitteln werden Anlagen unterstützt, die sowohl für den Sportunterricht wie auch für den Vereinssport zur Verfügung stehen und vielseitig genutzt werden können. Damit profitieren der Schulsport und der Vereinssport gleichermaßen.

CO2-frei und gesund zur Arbeit

Der Frühling kann kommen: Rechtzeitig zum Start der diesjährigen Fahrrad-Saison hat der Gemeinderat einem Antrag der CDU-Fraktion grünes Licht gegeben:

Die CDU-Fraktion hatte beantragt, allen städtischen Bediensteten die Möglichkeit zu eröffnen, Fahrräder und E-Bikes / Pedelecs zu leasen. Die Bezahlung wird im Rahmen einer Umwandlung eines Teiles des Gehaltes erfolgen und ist dadurch staatlich gefördert.

Die CDU-Fraktion verfolgt mit ihrem Antrag drei Ziele: Die Stadt Ditzingen als Arbeitgeber attraktiver zu machen, die körperliche Fitness der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhöhen und gleichzeitig mit nachhaltiger Mobilität einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt zu leisten.

„Den Klimaschutz fördern, die Gesundheit steigern und den Geldbeutel schonen, dass sind die Kernelemente unseres Antrages“, so CDU-Fraktionschef Sven Sautter.

Diese Form der Mitarbeitermotivation, Mitarbeitergesundheit und des Umweltschutzes ist bei vielen Industrie- und Gewerbebetrieben schon seit mehreren Jahren etabliert. Auch das Land Baden-Württemberg bietet dies seit einigen Monaten für ihre Beamtinnen und Beamten an.

CDU-Stadt- und Ortschaftsrat Wolfgang Gommel: „Das Fahrrad ist ein wichtiger Baustein zur Mobilitätswende und reduziert die CO2-Emissionen auch auf dem Weg zur Arbeit.“

Die Stadt Ditzingen hat hierfür ein Umsetzungskonzept erarbeitet, wie das Radleasing für Mitarbeiter der Stadt eingeführt werden wird. Damit können die Mitarbeiter zukünftig im Rahmen einer Entgeltumwandlung ihres Bruttogehalts ein Fahrrad oder Pedelec zu attraktiven Konditionen über den Arbeitgeber beziehen. Dadurch wird die Stadt Ditzingen zum Vorreiter in Sachen behördliches Mobilitätsmanagement und unsere Mitarbeiter erhalten einen zusätzlichen Anreiz, den Weg zur Arbeit und auch Privatfahrten mit null CO2-Emissionen zurückzulegen.

Für die CDU-Fraktion

Sven Sautter

CDU-Fraktionsvorsitzender

Ostrandstraße ist wichtig für Heimerdingen

„Seit ich denken kann, wird die Heimerdinger Umgehungsstraße geplant“, so der 66 jährige Heimerdinger CDU-Stadtrat Wolfgang Gommel. Die Pläne sollen bald umgesetzt werden in den Bau einer „Südumfahrung“. Diese soll alle Verbindungsstraßen von Heimerdingen vom Osten bis zum Westen einschließen, nicht eingebunden werden kann lediglich die nördliche Verbindung Richtung Hochdorf. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Ditzingen haben den Plänen zugestimmt, allerdings die „Südumfahrung“ in zwei Teile aufgeteilt, einen Landesteil, die „Südumgehung“ und einen kommunalen Teil, die „Ostrandstraße“. Die Südumgehung ist als Landesstraße geplant und wird deshalb vom Land bezahlt, wobei die Stadt Ditzingen freiwillig 4 Mio Euro zuschießt. Diese Südumgehung verbindet die Weissacher Straße im Westen, die Rutesheimer Straße im Süden und mündet in die Feuerbacher Straße im Süd-Osten. Der verbleibende Straßenabschnitt, Feuerbacher- und Hemminger Straße ist die sogenannte „Ostrandstraße“. Diese wird als Gemeindestraße klassifiziert und somit von der Stadt Ditzingen bezahlt. Das Land beteiligt sich allerdings gemäß Landesverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG)  auf Antrag mit bis zu 50 % an den Kosten.

Die Ostrandstraße führt nicht nur die Verkehre aus und in Richtung Hemmingen auf die Südumgehung, sie verbindet auch die beiden Heimerdinger Industriegebiete Nord und Süd. Bisher quält sich der gesamte Industrieverkehr, vorwiegend Schwerverkehr, durch die Heimerdinger Wohnbebauung. Das Planungsbüro Kölz hat in seiner Verkehrsprognose  von 2017  die Verkehrsbelastung für den östlichen Bereich von Heimerdingen auf 7.200 Kfz./24 h im Jahr 2030 prognostiziert, nach dem Bau der Ostrandstraße würde sich die Verkehrsbelastung auf 1.900 Kfz,/24 h reduzieren. Somit eine Entlastung von ca. ¾, wobei insbesondere die LKW-Belastung entfiele.

Die Ostrandstraße wird allerdings teuer. Sie hat nicht nur ein Tal zu überqueren, sie hat insbesondere die Trasse der Strohgäubahn zu unterqueren. Die 2017 ermittelten Kosten belaufen sich auf 17 Mio. Euro. Dies war dem Regierungspräsidium (RP) nun doch zu teuer, weshalb sie in Kosten- Nutzen-Abwägung den Antrag der Stadt Ditzingen auf Förderung nach LGVFG ablehnte.

Eine Chance auf Realisierung hat die Ostrandstraße also nur, wenn die Kosten gesenkt werden können. Dies kann zum Einen dadurch gelingen, dass das bestehende Straßennetz im Industriegebiet

genutzt und außerdem eine preiswertere Unterführung der Strohgäubahn an topgrafisch günstigerer Stelle gefunden wird.

Gemäß aktuellem Beschluss des Gemeinderates wird das Industriegebiet Heimerdingen Süd erweitert. Hierzu bedarf es allerdings einer neuen Straße, der „Karl-Feucht-Straße. Diese führt direkt in Richtung der neuen Anschlussstelle der neuen Umgehungsstraße, Feuerbacher Straße. Geplant ist bisher, diese Karl-Feucht-Straße auf halber Strecke mit einem Wendehammer enden zu lassen. Idee der „Bürgerinitiative Südumfahrung“ war es, diese beiden Straßen zu verbinden. Dann wäre das Industriegebiet direkt an die Südumgehung angeschlossen und ein möglicher erster Schritt in Richtung Ostrandstraße gemacht.

Die CDU-Fraktion hat sich vor Ort informiert und dann den Antrag im Gemeinderat eingebracht, die Kosten für diesen verbindenden Straßenabschnitt errechnen zu lassen.

Das Ergebnis dieser Kostenberechnung veranlasste dann die CDU-Fraktion, die Verwaltung zu beauftragen, Fördergelder für diesen Straßenabschnitt nach LGVFG zu beantragen. Im Ortschaftsrat Heimerdingen unterstützten alle Räte von CDU und FWV den Antrag, im Gemeinderat fand der Antrag mit Unterstützung durch die Räte von CDU, FDP, UB und Teilen der FWV die Mehrheit..

„Die Ostumfahrung ist wichtig für die Gesundheit der Heimerdinger Bevölkerung“, so CDU-Stadtrat Fritz Hämmerle und der Vertreter der Bürgerinitiative Südumfahrung Heimerdingen, Hans-Peter Stamp, freute sich: „Mit diesem Anfang der Ostrandstrasse behalten wir für die Zukunft den Fuß in der Türe“.

Für die CDU-Fraktion

Sven Sautter

Fraktionsvorsitzender

Neue Wohnbebauung – Teil 3

Die SPD-Fraktion hat völlig recht, wenn sie im letzten Ditzinger Anzeiger schreibt, dass alle Fraktionen im Ditzinger Gemeinderat auf die Schaffung von Wohnraum drängen. Bei der Konkretisierung dieses Zieles gibt es aber Unterschiede zwischen den Fraktionen. So hat sich die SPD-Fraktion z.B. gegen das klare Ziel ausgesprochen, bis 2025 mindestens 500 zusätzliche Wohneinheiten zu schaffen und hat auch dem Antrag „Entsprechend des Szenarios ´Moderates Wachstum´ sollen bis zum Jahr 2025 als Zwischenziel mindestens 500 Wohneinheiten geschaffen werden“ leider nicht zugestimmt.

Masterplan Wohnen: (K)ein Erfolgsmodell?

Der Masterplan Wohnen war schon im Februar 2019 umstritten und wurde nicht einstimmig verabschiedet. CDU-Stadtrat Gerhard Siegle hatte beispielsweise große Bedenken, ob Investoren und Bauwillige von großen Bauprojekten durch die Verpflichtung zum Bau von 25 Prozent aller zusätzlichen Wohnungen als sozial geförderte Wohnungen abgeschreckt werden und daher noch weniger gebaut werden wird. Er äußerte auch die Sorge, dass die „normal-finanzierten“ Wohnungen dadurch nochmals teurer werden würden. Stadtrat Siegle behielt (leider) recht:

Obwohl der Gemeinderat die Anforderungen des Masterplans Wohnen an Investoren durch eine Konkretisierung vor einigen Monaten bereits reduziert hat, müssen wir ernüchtert feststellen, dass der Masterplan keine Steigerung der Bauaktivität entfaltet hat. Im Gegenteil: Er hat sich in einigen Fällen als Bauverhinderungsinstrument entpuppt. Manche Investoren, die in Ditzingen große Bauprojekte geplant haben, sind seit Bestehen des Masterplans abgesprungen und begründen dies mit den in der Summe zu hohen Anforderungen. Seit Februar 2019 wurde lediglich der Neubau von 85 Wohneinheiten genehmigt, davon ein Großteil – nämlich 51 Wohneinheiten – auf (ehemalig) städtischen Grundstücken, die unabhängig vom Masterplan Wohnen entstehen. Damit wurden in den letzten beiden Jahren zusammen der Bau von lediglich 34 Wohneinheiten im gesamten Stadtgebiet genehmigt. Aus diesem Grund wird es im Februar 2021 eine Überarbeitung des Kriterienkataloges geben.  Denn unser Ziel ist und bleibt: 500 zusätzliche Wohneinheiten bis 2025!

Bei einem anderen Modul im Masterplan Wohnen, dem Aufkaufverfahren, ist die Stadt Ditzingen hingegen bislang erfolgreich. So konnten mittlerweile durch die Kommune in drei Teilorten Flächen erworben werden. Grundstücke, die allerdings frühestens in drei bis fünf Jahren zu Bauland werden.

Für die CDU-Fraktion

Sven Sautter

Fraktionsvorsitzender

Ortsbegehung Lachengraben

Eine Rekordsumme wird in Ditzingen zur Zeit an unterschiedlichen Orten in Hoch- und Tiefbaumaßnahmen investiert.

In den nächsten Wochen werden wir Ihnen an dieser Stelle einige Baustellen vorstellen, die wir im Rahmen von Ortsbesichtigungen begehen werden.

Diesmal besichtigen wir die Hochwasser-Schutz-Maßnahme am Lachengraben zwischen Hornbergstraße und Lachpfädle in der Kernstadt Ditzingen:

Für knapp 900.000 Euro umfasst diese Baustelle unter anderem eine Verbreiterung des Bachlaufs und des Gewässerrandstreifens sowie dadurch bedingt eine Anpassung des öffentlichen Straßenraums. Durch die Aufweitung des Grünraums entsteht zusätzliches Retentionsvolumen für Hochwasser. Dies ist notwendig, da in den vergangenen Jahren am Lachengraben immer wieder Überflutungen von Verkehrsflächen, Garagengebäuden und landwirtschaftlichen Flächen aufgetreten sind.

Baumbilanz

Im Zuge der Neugestaltung des Lachengrabens kommt es zu Eingriffen in den Baumbestand. Da das Hauptaugenmerk der Maßnahme auf dem Hochwasserschutz liegt, gilt es einen möglichst großen Retentionsraum zu schaffen. Fokussiert werden darüber hinaus auch eine ökologische Aufwertung des Gewässers durch die Umwandlung von Verkehrs- in Grünflächen. Im Zuge dessen müssen Aushubarbeiten und Rodungen an den Bestandsbäumen vorgenommen werden. Es können 52 Bäume aus dem

CDU-Stadt- und Ortschaftsräte vor Ort: v.l.n.r. Fritz Hämmerle, Wolfgang Gommel, Peter Herthnek, Sven Sautter und Konrad Epple

Bestand erhalten werden und 2 Bäume werden umgepflanzt.

Im Zuge der Umgestaltung mussten 48 Bäume gerodet werden. Ergänzt wird die Maßnahme durch 50 Neupflanzungen, woraus sich eine positive Bilanz von zwei Bäumen ergibt.

Die Baumaßnahme kann schneller umgesetzt werden, als ursprünglich geplant.

Für die CDU Fraktion

Sven Sautter

CDU-Fraktionsvorsitzender

Vielfalt Leben in Heimerdingen wächst

Nachdem der Rohbau weitgehend fertiggestellt ist, hat die CDU-Fraktion es sich nicht nehmen lassen in einem Vororttermin die Baustelle der entstehenden Pflegeeinrichtung zu besichtigen. Fachkundig geführt von Herrn Levin Kalmbach, dem Geschäftsführer von Vielfalt Leben und unserem Heimerdinger Mitbürger Frank Kühnle, der als Bauleiter die Arbeiten lenkt und überwacht, machte sich die Fraktion auf, um das imponierende Bauwerk zu erkunden. Schnell wurde klar, dass bei der funktionalen Planung und der architektonischen Gestaltung ausgesprochene Fachleute am Werk waren. Es war unschwer zu erkennen, dass alle notwendigen Bereiche von der Tagespflege über die Kurzzeitpflege und den verschiedenen weiteren Pflegestufen alles wohl durchdacht wurde. Genauso die entstehenden 27 Wohnungen für alle Generationen.

Von der Cafeteria mit integriertem Andachtsraum bis hin zu den immer wieder großzügigen Ausblicken von den großen Balkonen, wurde im Rohbau schon erkennbar, wie vielfältig das Leben unserer Mitbürger zukünftig dort ablaufen wird. Mitten im Ort und in unmittelbarer Nähe zur Schule, zu den Sportanlagen, zur Turn- und Festhalle, zum katholischen Gemeindezentrum, dem Kinderspielplatz und zum Wohnheim unserer Asylbewerber. Das soziale Zentrum im Westen Heimerdingens wird durch diesen Bau abgerundet.

Auch an die Infrastruktur, von der optimalen technischen Versorgung bis hin zur Abdeckung der vielfältigen sozialen Bedürfnisse der Bewohner, wurde an alles gedacht. Das machten die Herren Kalmbach und Kühnle in jedem Bereich deutlich. Bemerkenswert war auch die perfekte Ausführung durch die Firma Rommel, mit der wir ja beim Bau der Sporthalle Heimerdingen schon beste Erfahrungen gemacht haben.

Die Herren Kalmbach und Kühnle bestätigten den voraussichtlichen Fertigstellungstermin in einem Jahr.

Mit einem herzlichen Dankeschön an alle, die bei dieser wichtigen Einrichtung für Heimerdingen mitwirken, verabschiedete sich die CDU-Fraktion auf ein baldiges Wiedersehen spätestens bei der Einweihung von „Vielfalt Leben in Heimerdingen“.

Fritz Hämmerle

Stadt- und Ortschaftsrat

Ortsumgehung Heimerdingen – ein großer Schritt

Das Land, vertreten durch das Regierungspräsidium und die Stadt Ditzigen, haben im Juni eine Planungsvereinbarung für den Bau der Ortsumgehung unterzeichnet. Ein weiterer sehr wichtiger Schritt in der jahrzehntelangen Geschichte zum Bau der Umfahrung Heimerdingens. Damit wird der Weg frei für die Realisierung. Nun kann das Bebauungsplanverfahren, das Flurbereinigungsverfahren und das Zielabweichungsverfahren durchgeführt, beziehungsweise abgeschlossen werden. Das soll nach Aussage der Verwaltung in 2021 soweit sein.

Die Mittelbereitstellung durch das Land Baden-Württemberg vorrausgesetzt, geht das Land Baden-Württemberg davon aus, dass im Jahr 2023 mit dem Bau begonnen werden kann.

Die CDU- Fraktion bedankt sich bei allen Beteiligten, nicht zuletzt bei den Bürgern für ihren bisherigen unermüdlichen Einsatz, der zu diesem erfreulichen Zwischenergebnis geführt hat. Jetzt muss der Bau beginnen. Die Parteien im Landtag sind mit einer positven Entscheidung zur Mittelbereitstellung gefragt. Nun liegt es auch an Ihnen: Durch Ihre Stimme bei der nächsten Landtagswahl gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass nach der nächsten Landtagswahl Parteien im Land Baden-Württemberg regieren, die die finanziellen Mittel für den Straßenbau auch zur Verfügung stellen.

Die CDU-Fraktion wird auf der kommunalen Seite alles dafür tun, dass möglichst bald gebaut wird. Zu keinem Zeitpunkt der Bemühungen haben wir Zweifel an unserem Einsatz für die Straße aufkommen lassen.

In der Bekanntgabe der Stadverwaltung vom 06.07.2020 und in der gemeinsamen Presserklärung des Regierungspräsidiums und der Stadt Ditzingen, wird mit keinem Wort die Ostrandstraße erwähnt. Auch hier muss eine Lösung angestrebt werden. Schritt für Schritt nach dem Bau der Südumgehung.

Für die CDU-Fraktion

Sven Sautter

Fraktionsvorsitzender

Internet 2020: 1 Gigabit-Breitbandausbau in Ditzingen Kernstadt!

Die Telekom und der Gemeinderat haben entschieden, noch in 2020 mit dem Ausbau des schnellen Internets im Stadtzentrum der Kernstadt Ditzingen zu beginnen. 4.000 Haushalte sollen bis Sommer 2021 mit dem Glasfaser angeschlossen werden. Voraussetzung sind 700 Vorverträge innerhalb der nächsten Monate.

Die CDU Fraktion freut sich sehr, dass nun das Stadtzentrum von Ditzingen unmittelbar nach dem erfolgreichen Ausbau unseres Ortsteils Heimerdingen folgen wird. In Heimerdingen haben sich über 700 Haushalte für das Glasfaser entschieden.

In der Region Stuttgart sollen zum Jahr 2030 ca. 1,5 Mrd. Euro in den Ausbau des Festnetzes mit Glasfaser innerhalb der Landkreise Ludwigsburg, Böblingen, Esslingen, Göppingen, Stuttgart und Rems-Murr investiert werden. Dabei übernimmt die Telekom den Löwenanteil der Kosten, die Kreise und Gemeinden steuern ca. 1/3 der Mittel bei.

Gemeinsames Ziel ist, bereits bis 2022 90% der Unternehmensstandorte in Gewerbegebieten mit einem Glasfaseranschluss zu versorgen. Bis 2025 soll jeder zweite Haushalt und alle Schulen über einen Internetanschluss in Gigabitgeschwindigkeit verfügen. Hierzu wird bis in jedes Gebäude ein Glasfaserkabel verlegt werden.

Warum ist ein Gigabit-Netz in Zukunft von zentraler Bedeutung?
Gerade zu Corona – Zeiten bemerken wir, wie wichtig schon heute schnelles Internet ist. Zukünftig auch Datenmengen im Petabit-Bereich verlässlich und sicher transportieren zu können, ist ein echter Standortfaktor für Wirtschaft und Mobilität in der Region Stuttgart. Dabei hat die Digitalisierung bereits fast alle Wirtschaftsbereiche erfasst. Unter dem Stichwort Industrie 4.0 wird die digitale Vernetzung der Produktionsabläufe verstanden, die zunehmende Automatisierung des PKW-Fahrens (autonomes Fahren) verlangt riesige Datenmengen. Diese Fahrzeuge sollen zukünftig mit einem 5G Mobilfunknetz miteinander kommunizieren, wobei dazu die Sendemasten mit Glasfaser verbunden werden müssen. Anwendungen aus den Bereichen Smart Home und Smart City werden in den nächsten Jahrzehnten ebenfalls hohe Datenvolumen erfordern.

Für die CDU-Fraktion

Sven Sautter

Peter Herthnek ist neuer Ortschaftsrat in Hirschlanden

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

neu in den Reihen der Ortschaftsräte ist Peter Herthnek aus Hirschlanden. Er vertritt die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Teilortsgemeinde Hirschlanden seit Beginn dieser Legislaturperiode. Lesen Sie im Folgenden seine Vorstellung.

„Guten Tag, mein Name ist Peter Herthnek.

Im Oktober 1977 bin ich mit meiner Frau nach Hirschlanden gezogen. Unsere 4 Kinder sind hier groß geworden und haben den Kindergarten und die Grundschule in Hirschlanden besucht. Mit den Jahren hat sich eine Verbundenheit mit der freiwilligen Feuerwehr, der kath. Kirchengemeinde und dem Ort entwickelt. Von 1979 bis zu meiner Rente im Oktober 2017 war ich als Wassermeister bei der Stadt Ditzingen beschäftigt. Arbeitstechnisch kenne ich die Stadt mit ihren Teilorten sehr gut und viele Ditzinger Bürger kennen mich von der Arbeit her. Als neu gewählter Ortschaftsrat möchte ich mein Wissen und mein Können zum Wohle der Hirschlandener Bürger einbringen.“

Wenn Sie Fragen oder Anregungen zur Entwicklung von Hirschlanden haben, wenden Sie sich gerne an Peter Herthnek unter Tel: 07156/34728 oder Mail: peter@herthnek.de.

Fritz Hämmerle zum stellvertretenden Oberbürgermeister gewählt

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

heute stellt sich Ihnen Fritz Hämmerle vor. Fritz Hämmerle ist Ortschaftsrat in Heimerdingen, Gemeinderat und seit dieser Legislaturperiode einer von vier Stellvertreter des Oberbürgermeisters sowie zweiter stellvertretender Vorsitzender der CDU Gemeinderatsfraktion.

Was nimmt sich Fritz Hämmerle in den nächsten Jahren dieser Legislaturperiode vor:

„Meine Vorstellungen über die zukünftige Arbeit im Gemeinderat werden sich an meinen vorausgegangenen sechs Wahlperioden orientieren: Den Auftrag des Bürgers ernst nehmen und zielstrebig umsetzen. Ganz allgemein gilt es den guten aktuellen Zustand der Stadt zu sichern. Darauf aufbauend ist es notwendig die weitere Entwicklung proaktiv positiv zu gestalten. Tradition und Innovation als Triebfeder zu nutzen und die hohen Werte unserer Demokratie ständig wehrhaft verteidigen.

Konkret werde ich mich um drei Themen kümmern. Zum einen um die Umgestaltung der Wohnstraßen durch bauliche Maßnahmen. Aus heutigen „Schnellstraßen“ müssen für Fußgänger sichere Bereiche werden, in denen niemand auf den Gedanken kommen kann schnell zu fahren. Zusätzliche Parkplätze und Grünflächen werden dabei geschaffen. Dazu mache ich konkrete Vorschläge.

Weiterhin müssen Wohnungen gebaut werden. Auch Normalverdiener müssen sich wieder eine Wohnung leisten können. Rentner mit einer Normalrente von 1.100 € können heute damit gerade noch die Kosten fürs Wohnen decken. Ditzingen hat ein Defizit von mehr als 500 Wohneinheiten. Da haben wir als Verwaltung und Gemeinderat in den letzten 10 Jahren versagt. Die Artenvielfalt muss beim Bauen nicht nur erhalten, sondern entscheidend erhöht werden. Jedes neue Baugebiet muss zu einem vielgestaltigen Biotop werden. Mit hoher Artenvielfalt. Geht nicht, gibt’s nicht. Das ist auch außerhalb des Gemeinderates mein Thema.

Natürlich liegt mir Heimerdingen besonders am Herzen. Ich werde für die Umfahrung weiter kämpfen und mich dabei von niemandem übertreffen lassen. Sie muss kommen!

Ganz wichtig: Immer bin ich für die Anliegen der Bürger da. Im Großen aber auch ganz besonders gerne zuhörend im Kleinen. Einfach auf mich zukommen, wo und wann auch immer.! Freue mich darauf und bin für Sie unter Tel. 07152 / 53260 gerne erreichbar.“