Internet 2020: 1 Gigabit-Breitbandausbau in Ditzingen Kernstadt!

Die Telekom und der Gemeinderat haben entschieden, noch in 2020 mit dem Ausbau des schnellen Internets im Stadtzentrum der Kernstadt Ditzingen zu beginnen. 4.000 Haushalte sollen bis Sommer 2021 mit dem Glasfaser angeschlossen werden. Voraussetzung sind 700 Vorverträge innerhalb der nächsten Monate.

Die CDU Fraktion freut sich sehr, dass nun das Stadtzentrum von Ditzingen unmittelbar nach dem erfolgreichen Ausbau unseres Ortsteils Heimerdingen folgen wird. In Heimerdingen haben sich über 700 Haushalte für das Glasfaser entschieden.

In der Region Stuttgart sollen zum Jahr 2030 ca. 1,5 Mrd. Euro in den Ausbau des Festnetzes mit Glasfaser innerhalb der Landkreise Ludwigsburg, Böblingen, Esslingen, Göppingen, Stuttgart und Rems-Murr investiert werden. Dabei übernimmt die Telekom den Löwenanteil der Kosten, die Kreise und Gemeinden steuern ca. 1/3 der Mittel bei.

Gemeinsames Ziel ist, bereits bis 2022 90% der Unternehmensstandorte in Gewerbegebieten mit einem Glasfaseranschluss zu versorgen. Bis 2025 soll jeder zweite Haushalt und alle Schulen über einen Internetanschluss in Gigabitgeschwindigkeit verfügen. Hierzu wird bis in jedes Gebäude ein Glasfaserkabel verlegt werden.

Warum ist ein Gigabit-Netz in Zukunft von zentraler Bedeutung?
Gerade zu Corona – Zeiten bemerken wir, wie wichtig schon heute schnelles Internet ist. Zukünftig auch Datenmengen im Petabit-Bereich verlässlich und sicher transportieren zu können, ist ein echter Standortfaktor für Wirtschaft und Mobilität in der Region Stuttgart. Dabei hat die Digitalisierung bereits fast alle Wirtschaftsbereiche erfasst. Unter dem Stichwort Industrie 4.0 wird die digitale Vernetzung der Produktionsabläufe verstanden, die zunehmende Automatisierung des PKW-Fahrens (autonomes Fahren) verlangt riesige Datenmengen. Diese Fahrzeuge sollen zukünftig mit einem 5G Mobilfunknetz miteinander kommunizieren, wobei dazu die Sendemasten mit Glasfaser verbunden werden müssen. Anwendungen aus den Bereichen Smart Home und Smart City werden in den nächsten Jahrzehnten ebenfalls hohe Datenvolumen erfordern.

Für die CDU-Fraktion

Sven Sautter

Peter Herthnek ist neuer Ortschaftsrat in Hirschlanden

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

neu in den Reihen der Ortschaftsräte ist Peter Herthnek aus Hirschlanden. Er vertritt die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Teilortsgemeinde Hirschlanden seit Beginn dieser Legislaturperiode. Lesen Sie im Folgenden seine Vorstellung.

„Guten Tag, mein Name ist Peter Herthnek.

Im Oktober 1977 bin ich mit meiner Frau nach Hirschlanden gezogen. Unsere 4 Kinder sind hier groß geworden und haben den Kindergarten und die Grundschule in Hirschlanden besucht. Mit den Jahren hat sich eine Verbundenheit mit der freiwilligen Feuerwehr, der kath. Kirchengemeinde und dem Ort entwickelt. Von 1979 bis zu meiner Rente im Oktober 2017 war ich als Wassermeister bei der Stadt Ditzingen beschäftigt. Arbeitstechnisch kenne ich die Stadt mit ihren Teilorten sehr gut und viele Ditzinger Bürger kennen mich von der Arbeit her. Als neu gewählter Ortschaftsrat möchte ich mein Wissen und mein Können zum Wohle der Hirschlandener Bürger einbringen.“

Wenn Sie Fragen oder Anregungen zur Entwicklung von Hirschlanden haben, wenden Sie sich gerne an Peter Herthnek unter Tel: 07156/34728 oder Mail: peter@herthnek.de.

Fritz Hämmerle zum stellvertretenden Oberbürgermeister gewählt

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

heute stellt sich Ihnen Fritz Hämmerle vor. Fritz Hämmerle ist Ortschaftsrat in Heimerdingen, Gemeinderat und seit dieser Legislaturperiode einer von vier Stellvertreter des Oberbürgermeisters sowie zweiter stellvertretender Vorsitzender der CDU Gemeinderatsfraktion.

Was nimmt sich Fritz Hämmerle in den nächsten Jahren dieser Legislaturperiode vor:

„Meine Vorstellungen über die zukünftige Arbeit im Gemeinderat werden sich an meinen vorausgegangenen sechs Wahlperioden orientieren: Den Auftrag des Bürgers ernst nehmen und zielstrebig umsetzen. Ganz allgemein gilt es den guten aktuellen Zustand der Stadt zu sichern. Darauf aufbauend ist es notwendig die weitere Entwicklung proaktiv positiv zu gestalten. Tradition und Innovation als Triebfeder zu nutzen und die hohen Werte unserer Demokratie ständig wehrhaft verteidigen.

Konkret werde ich mich um drei Themen kümmern. Zum einen um die Umgestaltung der Wohnstraßen durch bauliche Maßnahmen. Aus heutigen „Schnellstraßen“ müssen für Fußgänger sichere Bereiche werden, in denen niemand auf den Gedanken kommen kann schnell zu fahren. Zusätzliche Parkplätze und Grünflächen werden dabei geschaffen. Dazu mache ich konkrete Vorschläge.

Weiterhin müssen Wohnungen gebaut werden. Auch Normalverdiener müssen sich wieder eine Wohnung leisten können. Rentner mit einer Normalrente von 1.100 € können heute damit gerade noch die Kosten fürs Wohnen decken. Ditzingen hat ein Defizit von mehr als 500 Wohneinheiten. Da haben wir als Verwaltung und Gemeinderat in den letzten 10 Jahren versagt. Die Artenvielfalt muss beim Bauen nicht nur erhalten, sondern entscheidend erhöht werden. Jedes neue Baugebiet muss zu einem vielgestaltigen Biotop werden. Mit hoher Artenvielfalt. Geht nicht, gibt’s nicht. Das ist auch außerhalb des Gemeinderates mein Thema.

Natürlich liegt mir Heimerdingen besonders am Herzen. Ich werde für die Umfahrung weiter kämpfen und mich dabei von niemandem übertreffen lassen. Sie muss kommen!

Ganz wichtig: Immer bin ich für die Anliegen der Bürger da. Im Großen aber auch ganz besonders gerne zuhörend im Kleinen. Einfach auf mich zukommen, wo und wann auch immer.! Freue mich darauf und bin für Sie unter Tel. 07152 / 53260 gerne erreichbar.“

Wolfgang Gommel feiert seinen 65. Geburtstag!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

heute stellen wir Ihnen unser Fraktionsmitglied Wolfgang Gommel aus Heimerdingen vor.

 

Wolfgang Gommel erblickte am 30. September vor 65 Jahren als Hausgeburt in Heimerdingen das Licht der Welt. Er bezeichnet sich selbst als „Original Heimerdinger“ und auch seine 2 Kinder und 3 Enkelkinder wohnen mit ihren Familien im Stadtgebiet.

 

Als studierter Dipl. Verwaltungswirt-Polizei (FH) war Kriminalhauptkommissar Wolfgang Gommel beruflich den schweren Jungs hinterher und deckte Verbrechen auf. In seiner Freizeit ist er hingegen dem reifen Obst und Früchten angetan: Seit vielen Jahren betreibt er den Heimerdinger Mostbesen. Zudem ist Wolfgang Gommel 1. Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Heimerdingen und engagiert sich mit Blühstreifen für den Erhalt von Lebensräumen für Bienen und Insekten.

 

Aber auch in anderen Ehrenämtern und Vereinen bringt er sich ein: Ob in der Aktiven Wirtschaft, im NABU oder als ehrenamtlicher Reiseleiter beim Ev. Reisedienst Stuttgart. Er engagiert sich beim Heimerdinger Flüchtlingsgarten und ist Schöffe am Amtsgericht Ludwigsburg.

 

Wolfgang Gommel ist Stadtrat und Ortschaftsrat. Vor wenigen Wochen wurde er zum ersten stellvertretenden Ortsvorsteher von Heimerdingen gewählt. Im Gemeinderat ist er Mitglied des Ausschusses für Finanzen, Kultur und Soziales und Mitglied im Aufsichtsrat der SoDi. Er vertritt die Stadt Ditzingen und den Ortsteil Heimerdingen bei der Strohgäu-Wasserversorgung und im Zweckverband Strohgäubahn.

 

Politisch liegt ihm der Bau der Ortsumfahrung Heimerdingen, das Pflegewohnen und der Glasfaserausbau besonders am Herzen.

 

Seine beruflichen Erfahrungen und sein ehrenamtliches Engagement macht ihn zum gefragten Gesprächspartner bei allen Fragen rund um Sicherheit, Natur und Umwelt sowie das Vereinsleben.

 

Wir wünschen Wolfgang Gommel alles Gute zu seinem Geburtstag, Gesundheit und weiterhin so viel Engagement für Heimerdingen und Ditzingen.

 

Für die CDU Fraktion

Sven Sautter

Konrad Epple erneut zum ersten Stellvertreter des Oberbürgermeisters gewählt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in unser kleinen Serie stellen wir Ihnen die von Ihnen gewählten Gemeinde- und Ortschaftsräte unserer Fraktion vor. Heute: Konrad Epple. Er hat bei der letzten Kommunalwahl fast so viele Stimmen bekommen, wie Wähler an die Wahlurnen gegangen sind – damit hat er im Schnitt von nahezu jedem Wähler eine Stimme erhalten!

Konrad Epple hat seit jungen Jahren zwei Leidenschaften – die Feuerwehr und die Politik. 1977 tritt er in die Junge Union ein und seit 1982 ist er in der Freiwilligen Feuerwehr Ditzingen aktiv. Aktiv das kommunalpolitische Leben seiner Heimstadt Ditzingen mitzugestalten, ob als CDU-Vorsitzender (seit 1997) oder als Mitglied des Gemeinderats (seit 1988), ist ihm bis heute ein großes Anliegen. Der persönliche Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern war dabei schon immer Ansporn und Leitbild für seine Politik. Für die Menschen da zu sein, erreichbar sowie ansprechbar zu sein und sich für sie einzusetzen ist für ihn eine Herzensangelegenheit. Dieser Einsatz war es auch, der es ihm ermöglichte, nach weiteren Erfahrungen im Kreistag sowie als Regionalrat 2011 erstmals als CDU-Kandidat für den Landtag zu kandidieren und letztlich gewählt zu werden. Und so hat er seit nunmehr mehr als acht Jahren sein Hobby quasi zum Beruf gemacht und vertritt als Abgeordneter die Interessen unseres Wahlkreises. Seinem Heimatort ist er beruflich wie ehrenamtlich dennoch weiterhin treu geblieben. Er führt nicht nur den Schlosserbetrieb seines Vaters weiter, sondern geht auch als stellv. Abteilungskommandant der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Ditzingen voran. Zudem vertritt er die Stadt als stellvertretender Oberbürgermeister bei vielen Anlässen.

Sie erreichen Konrad Epple überall in Ditzingen und telefonisch unter 07156/8812.

Christian Rombold ist jüngster Gemeinderat in unseren Reihen

Lieber Bürgerinnen und Bürger,

in dieser Woche stellt sich Ihnen das jüngste Gemeinderatsmitglied unserer Fraktion vor: Christian Rombold. Er wurde im Mai dieses Jahres von Ihnen in den Gemeinderat und in den Ortschaftsrat Schöckingen gewählt. Lesen Sie im Folgenden seine Vorstellung:

„Ich wohne bereits seit meiner Geburt (mit ein paar Ausnahmen während dem Studium und dem ersten Job) in Schöckingen. Hatte dort eine tolle Kindheit mit Freunden und in der Jungschar. Bin dort in der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) aktiv.

Ich habe Bauingenieurwesen in Karlsruhe und Stuttgart studiert und mit dem Master in Grund- und Tunnelbau abgeschlossen. Danach war ich auf einer großen Tunnelbaustelle als Bauleiter tätig, bevor es mich dann schließlich ins Familienunternehmen gezogen hat. Hier war ich schon von klein auf immer mit meinem Vater unterwegs und habe ab dem Alter von 14 Jahren regelmäßig in den Ferien dort gearbeitet.

Daher ist es wahrscheinlich kein Wunder, dass der Steinbruch auch zu meinen Hobbies gehört. Daneben bin ich, wie schon erwähnt, bei der FFW Abt. Schöckingen, gehe gerne nach Stuttgart ins Stadion und bin auch gerne unterwegs, egal ob Wochenend-Ausflüge oder Urlaube.“

Wenn Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen an Christian Rombold haben, schreiben Sie ihm gerne eine Mail: christian.rombold@rgbaustoffe.de

Barbara Radtke

Unsere Fraktionskollegin Barbara Radtke ist seit nunmehr zwei Jahrzehnten Stadt- und Ortschaftsrätin und wurde kurz vor den Sommerferien das vierte Mal in Folge zur Hirschlander Ortsvorsteherin gewählt. Sie hat unverändert große Freude daran, in den Gremien und bei der Verwaltung jene Themen einzubringen, die ihr ihre Bürger mit auf den Weg geben. Erziehung, Bildung und Betreuung sind Themen, die die Hirschlanderin, die viele Jahre lang in der Elternarbeit aktiv und schon viel in den Kindergärten und Schulen unterwegs gewesen ist, besonders interessieren. Intensiv hat sie sich in den letzten Jahren mit dem Umbau der Theodor-Heuglin-Schule befasst und freut sich über das moderne, zweckmäßige und dabei so schöne Gebäude. Fast fertiggestellt, müssen nun die Weichen in der Kernstadt richtig gestellt werden für die Zusammenlegung der beiden Grundschulen.

Ein Thema, das die Hirschlander Ortsvorsteherin sehr umtreibt, ist das Thema „Wohnen in Ditzingen“. Sie ist davon überzeugt, dass der Gemeinderat mit seinem Masterplan Wohnen den Schritt in die richtige Richtung gegangen ist. Viele weitere Schritte müssen nach der Sommerpause angestoßen werden, damit die Wohnungsnot abgebaut werden kann und Menschen, die gerne in Ditzingen leben möchten, nicht die Flucht antreten müssen, um andernorts bezahlbaren Wohnraum zu finden.

Ein Glück, dass die 62-Jährige gerne liest, denn von Jahr zu Jahr werden die Unterlagen umfangreicher. In ihrer Freizeit und im Urlaub aber verschlingt die Ehefrau und Mutter dreier erwachsener Töchter mit Begeisterung Krimis und taucht dann in eine komplett andere Welt ein. Davon abhalten kann sie nur ihre kleine Enkeltochter, die sich von der Oma gerne Bilderbücher vorlesen lässt.

Fritz Hämmerle als Ortsvorsteher verabschiedet

In der letzten Sitzung vor der Sommerpause des Ortschaftsrates Heimerdingen sowie des Gemeinderates wurde Fritz Hämmerle in seiner Funktion als Ortsvorsteher von Heimerdingen verabschiedet.

In diesem Rahmen wurde Fritz Hämmerle für 30 Jahre Ortschafts- und Gemeinderat davon seit 2004 als Ortsvorsteher von Heimerdingen durch den Gemeindetag Baden-Württemberg geehrt.

Wir befragten Fritz Hämmerle, wie sich Heimerdingen aus seiner Perspektive in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat:

Die Einwohnerzahlen…

Fritz Hämmerle: …haben im letzten Jahrzehnt um 10% zugenommen: Stärkster relativer Zuwachs im Stadtgebiet.

Welche städtebaulichen Entwicklungen hat Heimerdingen vollzogen?

  • Die Grundschule wurde strukturell, organisatorisch und baulich zur Ganztagesschule weiterentwickelt.
  • Der Jugendtreff und die Sporthalle wurden gebaut.
  • Die städtebauliche Innenentwicklung stieß an ihre Grenzen. Trotz einiger Neubauten fehlt in hohem Maße Wohnraum. Hier besteht akuter Nachholbedarf.
  • Die Sportstätten wurden weiter verbessert: u.a. Kunstrasenplatz, Umkleideräume.
  • Der Schulweg wurde sicherer. Auch durch die Umsetzung der Wünsche der Müttergruppe.

Gab es starke Veränderungen bei Arbeitgebern und Arbeitsplätzen?

Durch die starke Weiterentwicklung der Firmen Siegle und Epple und Piller sowie anderer und durch Neuansiedlungen u.a. der Firmen Mauser und LR Pure Systems wurden viele neue Arbeitsplätze geschaffen.

Wie hat sich Heimerdingen im sozialen Bereich entwickelt?

  • Wir haben die Jugend- und Schulsozialarbeit eingeführt.
  • Die Nachbarschaftshilfe wurde intensiviert und überzeugt durch Kontinuität.
  • Die Pflegeeinrichtung „Vielfalt Leben“, kann nach vielen Jahren realisiert werden. Der tatsächliche Baubeginn wird Mitte Oktober sein.
  • Die Aufnahme von Flüchtlingen wurde konfliktfrei und integrierend bewältigt.

Das bedeutendste Thema für Heimerdingen bleibt die verkehrliche Infrastruktur…

Endlich verkehrt die Strohgäubahn im Regelverkehr. Durch die Anpassung des Busverkehrs und durch die Tarifverbesserungen ist der ÖPNV enorm attraktiver geworden.

Besonders schmerzlich ist die immer noch offene Fragen nach dem Bau einer Umfahrung. Auch wenn wir hier viele Schritte weiter sind – wann hat das Land ein Einsehen und lässt die Bagger rollen?

Neben der verkehrlichen Infrastruktur…

… bin ich froh, dass die Ansiedlung des Netto-Marktes als wohnortnahe Versorgung – mit Lebensmitteln und sonstigen Gütern den täglichen Bedarf – unserer Heimerdinger Bürgerinnen und Bürgern sichert.

Zudem freut es mich, dass wir als erste Kommune im Landkreis flächendeckend mit einem schnellen Internet verbunden werden. Glasfaser bis in jede Wohnung – wer hätte das bei meinem Amtsantritt als Ortsvorsteher im Jahr 2004 gedacht? Damals war das Smartphone noch nicht einmal auf dem Markt…

Ich wünsche meinem Nachfolger Bernhardt Arzt in seinem neuen Amt als Ortsvorsteher von Heimerdingen alles Gute!

Lieber Fritz, wir danken Dir für Dein großes Engagement als Ortsvorsteher von Heimerdingen und sind froh, dass Du weiterhin als Ortschaftsrat, Gemeinderat und stellvertretender Oberbürgermeister den Bürgerinnen und Bürgern tatkräftig als Ansprechpartner zur Verfügung stehst.

Für die CDU Fraktion
Sven Sautter

Ortschaftsrat Andreas Heinrich verabschiedet

Andreas Heinrich ist ein Hirschlander Urgestein. Als zwölfjähriger Schüler hat er 1965 einen Aufsatz über Hirschlanden verfasst, der nach der Renovierung der Oswaldkirche in einer Kupferkapsel im Turmknauf für spätere Generationen aufbewahrt und 1993 bei der nächsten Renovierung wieder zum Vorschein kam.

Diese große Verbundenheit mit seinem Heimatort hat sich der Jurist, der in Hirschlanden als Rechtsanwalt tätig ist, bis zum heutigen Tag bewahrt. Er hat nie groß Aufhebens davon gemacht, dass der Kindergarten Mozartweg in seinem parkähnlichen Garten wunderschöne Sommerfeste feiern durfte. Und auch der Fleckabatsch war dort einmal zu Gast und schwärmt heute noch davon.

Schon früh hat sich „AH“, wie er oft liebevoll von seinen Parteifreunden genannt wird, für die Politik interessiert, hat sich dann in der Jungen Union engagiert und als Finanzreferent Verantwortung übernommen. Über die Jugendorganisation kam er zur Mutterpartei und hat im Hintergrund mitgeholfen. Trotz seiner großen beruflichen Belastung war er 2009 dann bereit, für den Ortschftsrat ebenso wie für den Gemeinderat zu kandidieren und wurde auf Anhieb in beide Gremien gewählt. Eine Amtsperiode lang hat er seinen Sachverstand im Gemeinderat eingebracht.

Gleich in seiner ersten Amtsperiode als Ortschaftsrat wurde er zum stellvertretenden Ortsvorsteher gewählt. Die oft umfangreichen Vorlagen der Verwaltung hat er Hirschlander sehr kritisch studiert und vieles hinterfragt.

Zehn Jahr lang war er als Ortschaftsrat ehrenamtlich tätig und konnte sein profundes Wissen über den Stadtteil in die Gremiumsarbeit mit einbringen. Nun hat er einen Schlussstrich gezogen und auf eine weitere Kandidatur verzichtet.

Die CDU-Fraktion dankt Andreas Heinrich für sein ehrenamtliches Engagement, dafür, dass er das Ohr stets nah an den Bürgern dran hatte und wünscht ihm, dass er nun die Zeit findet, um all die Projekte in Angriff zu nehmen, die ihm vorschweben.

Helmut Gommel als Schöckinger Ortschaftsrat verabschiedet

Als gebürtiger Schöckinger war Helmut seit 30 Jahren im Schöckinger Ortschaftsrat engagiert. Er trat zur Wahl 2019 nicht mehr an und schied deshalb aus dem Ortschaftsrat aus.

Helmut Gommel liegt Schöckingen sehr am Herzen. Neben dem Ortschaftsrat engagiert er sich im CVJM und ist seit 1970 im Schöckinger Posaunenchor aktiv, wo er seit einigen Jahren auch die Leitung übernommen hat. 1977 trat er als Mitglied der Schöckinger Feuerwehr bei und ist seither über 40 Jahren Tag und Nacht für seine Schöckinger und die Bevölkerung zur Stelle. Auch durch seinen Beruf ist er den Schöckingern als kompetente und helfende Hand bekannt, denn er arbeitet seit 45 Jahren bei einem angesehenen Betrieb im schönsten Ditzinger Stadtteil. Durch sein vielschichtiges Engagement pflegt er natürlich engen Kontakt zu den Schöckingern und konnte stets die Anliegen der Menschen im Ortschaftsrat einbringen.

Helmut, vielen Dank für Dein jahrzehntelanges Engagement für die Bürgerinnen und Bürger in Schöckingen!