Neue Wohnbebauung – Teil 3

Die SPD-Fraktion hat völlig recht, wenn sie im letzten Ditzinger Anzeiger schreibt, dass alle Fraktionen im Ditzinger Gemeinderat auf die Schaffung von Wohnraum drängen. Bei der Konkretisierung dieses Zieles gibt es aber Unterschiede zwischen den Fraktionen. So hat sich die SPD-Fraktion z.B. gegen das klare Ziel ausgesprochen, bis 2025 mindestens 500 zusätzliche Wohneinheiten zu schaffen und hat auch dem Antrag „Entsprechend des Szenarios ´Moderates Wachstum´ sollen bis zum Jahr 2025 als Zwischenziel mindestens 500 Wohneinheiten geschaffen werden“ leider nicht zugestimmt.

Masterplan Wohnen: (K)ein Erfolgsmodell?

Der Masterplan Wohnen war schon im Februar 2019 umstritten und wurde nicht einstimmig verabschiedet. CDU-Stadtrat Gerhard Siegle hatte beispielsweise große Bedenken, ob Investoren und Bauwillige von großen Bauprojekten durch die Verpflichtung zum Bau von 25 Prozent aller zusätzlichen Wohnungen als sozial geförderte Wohnungen abgeschreckt werden und daher noch weniger gebaut werden wird. Er äußerte auch die Sorge, dass die „normal-finanzierten“ Wohnungen dadurch nochmals teurer werden würden. Stadtrat Siegle behielt (leider) recht:

Obwohl der Gemeinderat die Anforderungen des Masterplans Wohnen an Investoren durch eine Konkretisierung vor einigen Monaten bereits reduziert hat, müssen wir ernüchtert feststellen, dass der Masterplan keine Steigerung der Bauaktivität entfaltet hat. Im Gegenteil: Er hat sich in einigen Fällen als Bauverhinderungsinstrument entpuppt. Manche Investoren, die in Ditzingen große Bauprojekte geplant haben, sind seit Bestehen des Masterplans abgesprungen und begründen dies mit den in der Summe zu hohen Anforderungen. Seit Februar 2019 wurde lediglich der Neubau von 85 Wohneinheiten genehmigt, davon ein Großteil – nämlich 51 Wohneinheiten – auf (ehemalig) städtischen Grundstücken, die unabhängig vom Masterplan Wohnen entstehen. Damit wurden in den letzten beiden Jahren zusammen der Bau von lediglich 34 Wohneinheiten im gesamten Stadtgebiet genehmigt. Aus diesem Grund wird es im Februar 2021 eine Überarbeitung des Kriterienkataloges geben.  Denn unser Ziel ist und bleibt: 500 zusätzliche Wohneinheiten bis 2025!

Bei einem anderen Modul im Masterplan Wohnen, dem Aufkaufverfahren, ist die Stadt Ditzingen hingegen bislang erfolgreich. So konnten mittlerweile durch die Kommune in drei Teilorten Flächen erworben werden. Grundstücke, die allerdings frühestens in drei bis fünf Jahren zu Bauland werden.

Für die CDU-Fraktion

Sven Sautter

Fraktionsvorsitzender

Ortsbegehung Lachengraben

Eine Rekordsumme wird in Ditzingen zur Zeit an unterschiedlichen Orten in Hoch- und Tiefbaumaßnahmen investiert.

In den nächsten Wochen werden wir Ihnen an dieser Stelle einige Baustellen vorstellen, die wir im Rahmen von Ortsbesichtigungen begehen werden.

Diesmal besichtigen wir die Hochwasser-Schutz-Maßnahme am Lachengraben zwischen Hornbergstraße und Lachpfädle in der Kernstadt Ditzingen:

Für knapp 900.000 Euro umfasst diese Baustelle unter anderem eine Verbreiterung des Bachlaufs und des Gewässerrandstreifens sowie dadurch bedingt eine Anpassung des öffentlichen Straßenraums. Durch die Aufweitung des Grünraums entsteht zusätzliches Retentionsvolumen für Hochwasser. Dies ist notwendig, da in den vergangenen Jahren am Lachengraben immer wieder Überflutungen von Verkehrsflächen, Garagengebäuden und landwirtschaftlichen Flächen aufgetreten sind.

Baumbilanz

Im Zuge der Neugestaltung des Lachengrabens kommt es zu Eingriffen in den Baumbestand. Da das Hauptaugenmerk der Maßnahme auf dem Hochwasserschutz liegt, gilt es einen möglichst großen Retentionsraum zu schaffen. Fokussiert werden darüber hinaus auch eine ökologische Aufwertung des Gewässers durch die Umwandlung von Verkehrs- in Grünflächen. Im Zuge dessen müssen Aushubarbeiten und Rodungen an den Bestandsbäumen vorgenommen werden. Es können 52 Bäume aus dem

CDU-Stadt- und Ortschaftsräte vor Ort: v.l.n.r. Fritz Hämmerle, Wolfgang Gommel, Peter Herthnek, Sven Sautter und Konrad Epple

Bestand erhalten werden und 2 Bäume werden umgepflanzt.

Im Zuge der Umgestaltung mussten 48 Bäume gerodet werden. Ergänzt wird die Maßnahme durch 50 Neupflanzungen, woraus sich eine positive Bilanz von zwei Bäumen ergibt.

Die Baumaßnahme kann schneller umgesetzt werden, als ursprünglich geplant.

Für die CDU Fraktion

Sven Sautter

CDU-Fraktionsvorsitzender

Vielfalt Leben in Heimerdingen wächst

Nachdem der Rohbau weitgehend fertiggestellt ist, hat die CDU-Fraktion es sich nicht nehmen lassen in einem Vororttermin die Baustelle der entstehenden Pflegeeinrichtung zu besichtigen. Fachkundig geführt von Herrn Levin Kalmbach, dem Geschäftsführer von Vielfalt Leben und unserem Heimerdinger Mitbürger Frank Kühnle, der als Bauleiter die Arbeiten lenkt und überwacht, machte sich die Fraktion auf, um das imponierende Bauwerk zu erkunden. Schnell wurde klar, dass bei der funktionalen Planung und der architektonischen Gestaltung ausgesprochene Fachleute am Werk waren. Es war unschwer zu erkennen, dass alle notwendigen Bereiche von der Tagespflege über die Kurzzeitpflege und den verschiedenen weiteren Pflegestufen alles wohl durchdacht wurde. Genauso die entstehenden 27 Wohnungen für alle Generationen.

Von der Cafeteria mit integriertem Andachtsraum bis hin zu den immer wieder großzügigen Ausblicken von den großen Balkonen, wurde im Rohbau schon erkennbar, wie vielfältig das Leben unserer Mitbürger zukünftig dort ablaufen wird. Mitten im Ort und in unmittelbarer Nähe zur Schule, zu den Sportanlagen, zur Turn- und Festhalle, zum katholischen Gemeindezentrum, dem Kinderspielplatz und zum Wohnheim unserer Asylbewerber. Das soziale Zentrum im Westen Heimerdingens wird durch diesen Bau abgerundet.

Auch an die Infrastruktur, von der optimalen technischen Versorgung bis hin zur Abdeckung der vielfältigen sozialen Bedürfnisse der Bewohner, wurde an alles gedacht. Das machten die Herren Kalmbach und Kühnle in jedem Bereich deutlich. Bemerkenswert war auch die perfekte Ausführung durch die Firma Rommel, mit der wir ja beim Bau der Sporthalle Heimerdingen schon beste Erfahrungen gemacht haben.

Die Herren Kalmbach und Kühnle bestätigten den voraussichtlichen Fertigstellungstermin in einem Jahr.

Mit einem herzlichen Dankeschön an alle, die bei dieser wichtigen Einrichtung für Heimerdingen mitwirken, verabschiedete sich die CDU-Fraktion auf ein baldiges Wiedersehen spätestens bei der Einweihung von „Vielfalt Leben in Heimerdingen“.

Fritz Hämmerle

Stadt- und Ortschaftsrat

Ortsumgehung Heimerdingen – ein großer Schritt

Das Land, vertreten durch das Regierungspräsidium und die Stadt Ditzigen, haben im Juni eine Planungsvereinbarung für den Bau der Ortsumgehung unterzeichnet. Ein weiterer sehr wichtiger Schritt in der jahrzehntelangen Geschichte zum Bau der Umfahrung Heimerdingens. Damit wird der Weg frei für die Realisierung. Nun kann das Bebauungsplanverfahren, das Flurbereinigungsverfahren und das Zielabweichungsverfahren durchgeführt, beziehungsweise abgeschlossen werden. Das soll nach Aussage der Verwaltung in 2021 soweit sein.

Die Mittelbereitstellung durch das Land Baden-Württemberg vorrausgesetzt, geht das Land Baden-Württemberg davon aus, dass im Jahr 2023 mit dem Bau begonnen werden kann.

Die CDU- Fraktion bedankt sich bei allen Beteiligten, nicht zuletzt bei den Bürgern für ihren bisherigen unermüdlichen Einsatz, der zu diesem erfreulichen Zwischenergebnis geführt hat. Jetzt muss der Bau beginnen. Die Parteien im Landtag sind mit einer positven Entscheidung zur Mittelbereitstellung gefragt. Nun liegt es auch an Ihnen: Durch Ihre Stimme bei der nächsten Landtagswahl gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass nach der nächsten Landtagswahl Parteien im Land Baden-Württemberg regieren, die die finanziellen Mittel für den Straßenbau auch zur Verfügung stellen.

Die CDU-Fraktion wird auf der kommunalen Seite alles dafür tun, dass möglichst bald gebaut wird. Zu keinem Zeitpunkt der Bemühungen haben wir Zweifel an unserem Einsatz für die Straße aufkommen lassen.

In der Bekanntgabe der Stadverwaltung vom 06.07.2020 und in der gemeinsamen Presserklärung des Regierungspräsidiums und der Stadt Ditzingen, wird mit keinem Wort die Ostrandstraße erwähnt. Auch hier muss eine Lösung angestrebt werden. Schritt für Schritt nach dem Bau der Südumgehung.

Für die CDU-Fraktion

Sven Sautter

Fraktionsvorsitzender

Internet 2020: 1 Gigabit-Breitbandausbau in Ditzingen Kernstadt!

Die Telekom und der Gemeinderat haben entschieden, noch in 2020 mit dem Ausbau des schnellen Internets im Stadtzentrum der Kernstadt Ditzingen zu beginnen. 4.000 Haushalte sollen bis Sommer 2021 mit dem Glasfaser angeschlossen werden. Voraussetzung sind 700 Vorverträge innerhalb der nächsten Monate.

Die CDU Fraktion freut sich sehr, dass nun das Stadtzentrum von Ditzingen unmittelbar nach dem erfolgreichen Ausbau unseres Ortsteils Heimerdingen folgen wird. In Heimerdingen haben sich über 700 Haushalte für das Glasfaser entschieden.

In der Region Stuttgart sollen zum Jahr 2030 ca. 1,5 Mrd. Euro in den Ausbau des Festnetzes mit Glasfaser innerhalb der Landkreise Ludwigsburg, Böblingen, Esslingen, Göppingen, Stuttgart und Rems-Murr investiert werden. Dabei übernimmt die Telekom den Löwenanteil der Kosten, die Kreise und Gemeinden steuern ca. 1/3 der Mittel bei.

Gemeinsames Ziel ist, bereits bis 2022 90% der Unternehmensstandorte in Gewerbegebieten mit einem Glasfaseranschluss zu versorgen. Bis 2025 soll jeder zweite Haushalt und alle Schulen über einen Internetanschluss in Gigabitgeschwindigkeit verfügen. Hierzu wird bis in jedes Gebäude ein Glasfaserkabel verlegt werden.

Warum ist ein Gigabit-Netz in Zukunft von zentraler Bedeutung?
Gerade zu Corona – Zeiten bemerken wir, wie wichtig schon heute schnelles Internet ist. Zukünftig auch Datenmengen im Petabit-Bereich verlässlich und sicher transportieren zu können, ist ein echter Standortfaktor für Wirtschaft und Mobilität in der Region Stuttgart. Dabei hat die Digitalisierung bereits fast alle Wirtschaftsbereiche erfasst. Unter dem Stichwort Industrie 4.0 wird die digitale Vernetzung der Produktionsabläufe verstanden, die zunehmende Automatisierung des PKW-Fahrens (autonomes Fahren) verlangt riesige Datenmengen. Diese Fahrzeuge sollen zukünftig mit einem 5G Mobilfunknetz miteinander kommunizieren, wobei dazu die Sendemasten mit Glasfaser verbunden werden müssen. Anwendungen aus den Bereichen Smart Home und Smart City werden in den nächsten Jahrzehnten ebenfalls hohe Datenvolumen erfordern.

Für die CDU-Fraktion

Sven Sautter

Peter Herthnek ist neuer Ortschaftsrat in Hirschlanden

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

neu in den Reihen der Ortschaftsräte ist Peter Herthnek aus Hirschlanden. Er vertritt die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Teilortsgemeinde Hirschlanden seit Beginn dieser Legislaturperiode. Lesen Sie im Folgenden seine Vorstellung.

„Guten Tag, mein Name ist Peter Herthnek.

Im Oktober 1977 bin ich mit meiner Frau nach Hirschlanden gezogen. Unsere 4 Kinder sind hier groß geworden und haben den Kindergarten und die Grundschule in Hirschlanden besucht. Mit den Jahren hat sich eine Verbundenheit mit der freiwilligen Feuerwehr, der kath. Kirchengemeinde und dem Ort entwickelt. Von 1979 bis zu meiner Rente im Oktober 2017 war ich als Wassermeister bei der Stadt Ditzingen beschäftigt. Arbeitstechnisch kenne ich die Stadt mit ihren Teilorten sehr gut und viele Ditzinger Bürger kennen mich von der Arbeit her. Als neu gewählter Ortschaftsrat möchte ich mein Wissen und mein Können zum Wohle der Hirschlandener Bürger einbringen.“

Wenn Sie Fragen oder Anregungen zur Entwicklung von Hirschlanden haben, wenden Sie sich gerne an Peter Herthnek unter Tel: 07156/34728 oder Mail: peter@herthnek.de.

Fritz Hämmerle zum stellvertretenden Oberbürgermeister gewählt

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

heute stellt sich Ihnen Fritz Hämmerle vor. Fritz Hämmerle ist Ortschaftsrat in Heimerdingen, Gemeinderat und seit dieser Legislaturperiode einer von vier Stellvertreter des Oberbürgermeisters sowie zweiter stellvertretender Vorsitzender der CDU Gemeinderatsfraktion.

Was nimmt sich Fritz Hämmerle in den nächsten Jahren dieser Legislaturperiode vor:

„Meine Vorstellungen über die zukünftige Arbeit im Gemeinderat werden sich an meinen vorausgegangenen sechs Wahlperioden orientieren: Den Auftrag des Bürgers ernst nehmen und zielstrebig umsetzen. Ganz allgemein gilt es den guten aktuellen Zustand der Stadt zu sichern. Darauf aufbauend ist es notwendig die weitere Entwicklung proaktiv positiv zu gestalten. Tradition und Innovation als Triebfeder zu nutzen und die hohen Werte unserer Demokratie ständig wehrhaft verteidigen.

Konkret werde ich mich um drei Themen kümmern. Zum einen um die Umgestaltung der Wohnstraßen durch bauliche Maßnahmen. Aus heutigen „Schnellstraßen“ müssen für Fußgänger sichere Bereiche werden, in denen niemand auf den Gedanken kommen kann schnell zu fahren. Zusätzliche Parkplätze und Grünflächen werden dabei geschaffen. Dazu mache ich konkrete Vorschläge.

Weiterhin müssen Wohnungen gebaut werden. Auch Normalverdiener müssen sich wieder eine Wohnung leisten können. Rentner mit einer Normalrente von 1.100 € können heute damit gerade noch die Kosten fürs Wohnen decken. Ditzingen hat ein Defizit von mehr als 500 Wohneinheiten. Da haben wir als Verwaltung und Gemeinderat in den letzten 10 Jahren versagt. Die Artenvielfalt muss beim Bauen nicht nur erhalten, sondern entscheidend erhöht werden. Jedes neue Baugebiet muss zu einem vielgestaltigen Biotop werden. Mit hoher Artenvielfalt. Geht nicht, gibt’s nicht. Das ist auch außerhalb des Gemeinderates mein Thema.

Natürlich liegt mir Heimerdingen besonders am Herzen. Ich werde für die Umfahrung weiter kämpfen und mich dabei von niemandem übertreffen lassen. Sie muss kommen!

Ganz wichtig: Immer bin ich für die Anliegen der Bürger da. Im Großen aber auch ganz besonders gerne zuhörend im Kleinen. Einfach auf mich zukommen, wo und wann auch immer.! Freue mich darauf und bin für Sie unter Tel. 07152 / 53260 gerne erreichbar.“

Wolfgang Gommel feiert seinen 65. Geburtstag!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

heute stellen wir Ihnen unser Fraktionsmitglied Wolfgang Gommel aus Heimerdingen vor.

 

Wolfgang Gommel erblickte am 30. September vor 65 Jahren als Hausgeburt in Heimerdingen das Licht der Welt. Er bezeichnet sich selbst als „Original Heimerdinger“ und auch seine 2 Kinder und 3 Enkelkinder wohnen mit ihren Familien im Stadtgebiet.

 

Als studierter Dipl. Verwaltungswirt-Polizei (FH) war Kriminalhauptkommissar Wolfgang Gommel beruflich den schweren Jungs hinterher und deckte Verbrechen auf. In seiner Freizeit ist er hingegen dem reifen Obst und Früchten angetan: Seit vielen Jahren betreibt er den Heimerdinger Mostbesen. Zudem ist Wolfgang Gommel 1. Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Heimerdingen und engagiert sich mit Blühstreifen für den Erhalt von Lebensräumen für Bienen und Insekten.

 

Aber auch in anderen Ehrenämtern und Vereinen bringt er sich ein: Ob in der Aktiven Wirtschaft, im NABU oder als ehrenamtlicher Reiseleiter beim Ev. Reisedienst Stuttgart. Er engagiert sich beim Heimerdinger Flüchtlingsgarten und ist Schöffe am Amtsgericht Ludwigsburg.

 

Wolfgang Gommel ist Stadtrat und Ortschaftsrat. Vor wenigen Wochen wurde er zum ersten stellvertretenden Ortsvorsteher von Heimerdingen gewählt. Im Gemeinderat ist er Mitglied des Ausschusses für Finanzen, Kultur und Soziales und Mitglied im Aufsichtsrat der SoDi. Er vertritt die Stadt Ditzingen und den Ortsteil Heimerdingen bei der Strohgäu-Wasserversorgung und im Zweckverband Strohgäubahn.

 

Politisch liegt ihm der Bau der Ortsumfahrung Heimerdingen, das Pflegewohnen und der Glasfaserausbau besonders am Herzen.

 

Seine beruflichen Erfahrungen und sein ehrenamtliches Engagement macht ihn zum gefragten Gesprächspartner bei allen Fragen rund um Sicherheit, Natur und Umwelt sowie das Vereinsleben.

 

Wir wünschen Wolfgang Gommel alles Gute zu seinem Geburtstag, Gesundheit und weiterhin so viel Engagement für Heimerdingen und Ditzingen.

 

Für die CDU Fraktion

Sven Sautter

Konrad Epple erneut zum ersten Stellvertreter des Oberbürgermeisters gewählt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in unser kleinen Serie stellen wir Ihnen die von Ihnen gewählten Gemeinde- und Ortschaftsräte unserer Fraktion vor. Heute: Konrad Epple. Er hat bei der letzten Kommunalwahl fast so viele Stimmen bekommen, wie Wähler an die Wahlurnen gegangen sind – damit hat er im Schnitt von nahezu jedem Wähler eine Stimme erhalten!

Konrad Epple hat seit jungen Jahren zwei Leidenschaften – die Feuerwehr und die Politik. 1977 tritt er in die Junge Union ein und seit 1982 ist er in der Freiwilligen Feuerwehr Ditzingen aktiv. Aktiv das kommunalpolitische Leben seiner Heimstadt Ditzingen mitzugestalten, ob als CDU-Vorsitzender (seit 1997) oder als Mitglied des Gemeinderats (seit 1988), ist ihm bis heute ein großes Anliegen. Der persönliche Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern war dabei schon immer Ansporn und Leitbild für seine Politik. Für die Menschen da zu sein, erreichbar sowie ansprechbar zu sein und sich für sie einzusetzen ist für ihn eine Herzensangelegenheit. Dieser Einsatz war es auch, der es ihm ermöglichte, nach weiteren Erfahrungen im Kreistag sowie als Regionalrat 2011 erstmals als CDU-Kandidat für den Landtag zu kandidieren und letztlich gewählt zu werden. Und so hat er seit nunmehr mehr als acht Jahren sein Hobby quasi zum Beruf gemacht und vertritt als Abgeordneter die Interessen unseres Wahlkreises. Seinem Heimatort ist er beruflich wie ehrenamtlich dennoch weiterhin treu geblieben. Er führt nicht nur den Schlosserbetrieb seines Vaters weiter, sondern geht auch als stellv. Abteilungskommandant der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Ditzingen voran. Zudem vertritt er die Stadt als stellvertretender Oberbürgermeister bei vielen Anlässen.

Sie erreichen Konrad Epple überall in Ditzingen und telefonisch unter 07156/8812.

Christian Rombold ist jüngster Gemeinderat in unseren Reihen

Lieber Bürgerinnen und Bürger,

in dieser Woche stellt sich Ihnen das jüngste Gemeinderatsmitglied unserer Fraktion vor: Christian Rombold. Er wurde im Mai dieses Jahres von Ihnen in den Gemeinderat und in den Ortschaftsrat Schöckingen gewählt. Lesen Sie im Folgenden seine Vorstellung:

„Ich wohne bereits seit meiner Geburt (mit ein paar Ausnahmen während dem Studium und dem ersten Job) in Schöckingen. Hatte dort eine tolle Kindheit mit Freunden und in der Jungschar. Bin dort in der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) aktiv.

Ich habe Bauingenieurwesen in Karlsruhe und Stuttgart studiert und mit dem Master in Grund- und Tunnelbau abgeschlossen. Danach war ich auf einer großen Tunnelbaustelle als Bauleiter tätig, bevor es mich dann schließlich ins Familienunternehmen gezogen hat. Hier war ich schon von klein auf immer mit meinem Vater unterwegs und habe ab dem Alter von 14 Jahren regelmäßig in den Ferien dort gearbeitet.

Daher ist es wahrscheinlich kein Wunder, dass der Steinbruch auch zu meinen Hobbies gehört. Daneben bin ich, wie schon erwähnt, bei der FFW Abt. Schöckingen, gehe gerne nach Stuttgart ins Stadion und bin auch gerne unterwegs, egal ob Wochenend-Ausflüge oder Urlaube.“

Wenn Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen an Christian Rombold haben, schreiben Sie ihm gerne eine Mail: christian.rombold@rgbaustoffe.de