Vielen Dank Ortschaftsrat Frank Kühnle

Unser Fraktionskollege Frank Kühnle war als Nachfolger von Jochen Bayer im Juli letzten Jahres in den Ortschaftsrat gekommen. Er war als Architekt, Gutachter und Sachverständiger für Wertermittlungen eine große Stütze sowohl in der CDU-Fraktion als auch im Ortschaftsrat. Nicht nur in seinem Fachgebiet. Auch mit seinen in Jahrzehnten gesammelten Erfahrungen in sportlichen und sozialen Angelegenheiten. Beispielhaft können sein Einsatz als führende und treibende Kraft im TSV Heimerdingen in Sachen Volleyball und sein Engagement im Freundeskreis Kindergarten Wiesenäcker genannt werden. Seine offene und kommunikative Art verschaffte ihm hohen Respekt und sympathische Akzeptanz bei unseren Bürgern. Ein Volksvertreter im besten Sinne.

Frank Kühnle hat den Wiedereinzug in den Ortschaftsrat bei den vergangenen Kommunalwahlen nur knapp verpasst. Trotzdem wird er auch weiterhin, wie schon zuvor, ein immer kompetenter Ratgeber der CDU-Fraktion sein und bleiben. Sein Fachwissen wird von uns auch weiterhin hochgeschätzt. Frank Kühnle steht für das klare Bekenntnis zu unseren Überzeugungen und Werten. Der sozialen und ökologischen Marktwirtschaft, Der mit Abstand besten Staatsform, für deren uneingeschränkten Erhalt es sich zu kämpfen lohnt. Eine Formel für Frieden, Freiheit und sozialer Gerechtigkeit, bei der gleichzeitigen Sicherung unserer natürlichen Grundlagen.

Bekanntermaßen ist der Dank die intensivste Form der Bitte. Deshalb herzlichen Dank Dir lieber Frank für Deine hervorragende Arbeit in der Kommunalpolitik und im Heimerdinger Vereinsleben. Wir hoffen auf eine Fortsetzung.

Ortschaftsrat Markus Biermann verabschiedet

Markus Biermann erlangte schon als Baby lokale Berühmtheit, wurde er doch am 3.Mai 1973 als 4000. Einwohner der damals noch selbstständigen Gemeinde Hirschlanden geboren. Ein Sparbuch mit 100 DM wurden dem Neugeborenen damals von der Gemeinde und der Genossenschaftsbank in die Wiege gelegt; vielleicht hat er sich ja deshalb schon so früh für die Kommunalpolitik interessiert und vielleicht ist aus ihm deshalb später ein erfolgreicher Banker geworden.

In der Jungen Union hat er als Schüler dann eine politische Heimat gefunden und mit gleichgesinnten jungen Menschen spannende Ideen entwickelt, politische Aktionen geplant und durchgeführt, witzige unpolitische Veranstaltungen kreiert – bis heute zieht die CDU-Jugendorganisation beispielsweise am Nikolaustag durch die Ditzinger Gaststättenwelt und verschenkt Schoko-Nikos – und hat beim Ditzinger Hafenscherbenfest unzählige Stunden im JU-Stand verbracht – ganz offensichtlich ausgestattet mit einer Engelsgeduld.

Klar, dass der erfolgreiche JU-Mann sich auch bei der Mutterpartei engagiert hat. Und so hat er sich schließlich auch nicht verweigert, als er gebeten wurde, bei den Kommunalwahlen zu kandidieren. Recht erfolgreich, denn 2004 zog er auf Anhieb für eine Amtsperiode in den Stadtrat ein und brachte seinen juristischen Sachverstand im VFA, dem Verwaltungs- und Finanzausschuss ein. In den Ortschaftsrat Hirschlanden rückte er 2007 für Jochen Schmitt nach und gehörte dem Gremium, mit kurzer Unterbrechung, bis Juli 2019 an.

In ihrer Rede hat Ortsvorsteherin Barbara Radtke den ausscheidenden Ortschaftsrat als einen Menschen gewürdigt, der mit seinem messerscharfen Verstand komplizierte Sachverhalte rasch erfasst und erörtert hat.
Als junger Vater hatte Markus Biermann das Ohr nah dran an den Sorgen und Nöten der Eltern. Und so galt sein besonderes Augenmerk den Kindertagesstätten im Ort und der Schule. Immer wieder hat er die Ausgaben beim Schulhaus-Neu- wie Umbau kritisch hinterfragt. Ortsvorsteherin Barbara Radtke überreichte Markus Biermann zum Abschied eine Dankesurkunde und eine Medaille der Stadt Ditzingen.

Was er angefangen hat, hat er richtig, hat er hundertprozentig gemacht, wissen seine Fraktionskollegen. Mangelware wurde dabei für ihn seine freie Zeit. Deshalb ist er nicht böse, dass er nun wieder ein kleines bisschen mehr Luft hat, nachdem es bei den Kommunalwahlen im Mai dieses Jahres knapp nicht mehr für den Wiedereinzug in den Ortschaftsrat gereicht hat.

Die CDU-Fraktion aber vermisst Markus Biermann schmerzlich – nicht nur wegen seines Sachverstandes, sondern auch wegen seines verbindlichen Wesens.

Markus, wir danken Dir für Dein vorbildliches Engagement, Deine Ideen, Deinen Einsatz – für unsere Stadt, für Dein Hirschlanden und für unsere Fraktion!

Peter Rombold wurde für 25 Jahre kommunalpolitisches Ehrenamt ausgezeichnet

Seit 1994 vertritt Peter Rombold als Ortschaftsrat die Interessen des kleinsten Ditzinger Stadtteils. Im Jahr 2009 wurde er zudem in den Ditzinger Gemeinderat gewählt. Beiden Gremien gehörte Peter Rombold seither ununterbrochen bis Juli dieses Jahrs an. Er trat zur letzten Wahl nicht mehr an und schied daher mit Ender der Legislaturperiode aus beiden Gremien aus.

Für seine 25 aktiven Jahre als Ortschafts- und Gemeinderat wurde er in der letzten Sitzung des Gemeinderates vom Baden-Württembergischen Gemeindetages geehrt und ausgezeichnet.

Unser Gemeinderatskollege Peter Rombold war Mitglied im Technischen Ausschuss. Dort war er als kompetenter Fachmann allseits anerkannt. Besonders bemerkenswert ist seine Fähigkeit kurz und prägnant zu argumentieren. Viele substanzlose Worte sind nicht seine Art. Vielmehr schafft er sich durch sein Fachwissen, durch seine ruhige und besonnene Wortwahl Gehör und Anerkennung.

Über die technischen Bereiche hinaus ist Peter Rombold auch in allen anderen Fragen der Kommunalpolitik ein dankbarer Gesprächspartner und hilfreicher Ratgeber. Fast unbemerkt ist sein unermüdlicher Einsatz in sozialen und gesellschaftlichen Angelegenheiten. Er ist immer ohne viel eigenes Aufhebens unterstützend zur Stelle – in vielerlei Hinsicht.

Peter, wir danken Dir für Dein kommunalpolitisches und gesellschaftliches Wirken sowie Deinem großen sozialen Engagement im und für das ganze Stadtgebiet Ditzingens!

Rolf Feil wird das Verdienstabzeichen in Gold des Städtetags Baden-Württemberg verliehen

In der letzten Gemeinderatssitzung dieser Legislaturperiode wurde Rolf Feil für seine 40-jährige Gremienmitgliedschaft ausgezeichnet. Er erhielt von Oberbürgermeister Makurath das Verdienstabzeichen des Städtetags Baden-Württemberg in Gold mit Lorbeerkranz verliehen.

Rolf Feil wurde am 22. Juni 1980 erstmals in den Gemeinderat der Stadt Ditzingen gewählt und vertrat die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt seither 4 Jahrzehnte ohne Unterbrechung im Ditzinger Hauptorgan. Seit über 20 Jahren verantwortete er zudem als CDU-Fraktionsvorsitzender die größte Fraktion im Ditzinger Gemeinderat.

Rolf Feil brachte in dieser Zeit seine Erfahrung federführend im Technischen Ausschuss ein. Während seiner Amtszeit sind stadtbildprägende Gebäude, wie das Rathaus am Laien und das Schulzentrum in Ditzingen entstanden. Große Straßenbaumaßnahmen, wie die Umfahrungsstraßen Hirschlanden und Schöckingen sowie der Ausbau der Siemensstraße wurden ebenfalls in dieser Zeit geplant und umgesetzt. Rolf Feil bedauert, dass die Umfahrungsstraße Heimerdingens nicht ebenfalls in diesen 4 Jahrzehnten realisiert werden konnte. Rolf Feil setzte bei wesentlichen Stadtentwicklungen und städtischen Sanierungsgebieten wertvolle Impulse und gestaltete die Bebauungspläne von großen Neubaugebieten, wie z.B. „Westlicher Ortsrand Ditzingen“ und „Hirschlanden Nord“ mit.

Dabei hatte er immer ein offenes Ohr für viele Ditzinger Bürgerinnen und Bürger sowie für viele Ditzinger Gewerbetreibenden, deren Anliegen er im Ditzinger Gemeinderat einbrachte und vertrat.

Oberbürgermeister Michael Makurath dankte Rolf Feil für seinen jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz zum Wohle unserer Stadt.

Diesem Dank schließt sich die CDU Fraktion sehr gerne an. Rolf Feil hat als Fraktionsvorsitzender der größten Gemeinderatsfraktion die Politik Ditzingens sehr vorausschauend und wesentlich geprägt und die CDU Fraktion dabei sehr gut repräsentiert.

Rolf Feil kandidierte bei der Kommunalwahl im Mai diesen Jahrs nicht mehr und schied daher mit Ende der Legislaturperiode aus dem Gemeinderat aus.

Rolf, wir danken Dir für Dein vier Jahrzehnte andauerndes Engagement, Deine Schaffenskraft und Deine wertvollen Impulse für unsere Stadt und für unsere Fraktion!

VVS Tarifreform zum 01.04.2019

Wort gehalten:
Zum 1.4. tritt die grösste Tarifreform in der Geschichte des VVS in Kraft. Was bedeutet dies konkret für das Strohgäu?

– Eine Fahrt von Gerlingen/Ditzingen/Münchingen nach Stuttgart Hauptbahnhof wird von heute 4.20 EUR dann nur noch 2,90 EUR kosten.

– Eine Fahrt von Heimerdingen und Hemmingen nach Stuttgart kostet heute 5,30 EUR und ab dem 1.4. 4,20 EUR. Ab dem 01.01.2020 reduziert sich der Fahrpreis nochmals auf 2,90 EUR. Dies haben die Gemeinderäte in Ditzingen und Hemmingen auf Antrag der CDU Fraktion Ditzingen beschlossen.

– Ein Gruppentagesticket aus dem Strohgäu nach Ludwigsburg kostet heute 17,10 EUR und ab 1.4. 12,00 EUR. Damit wird es um 30% günstiger.

Wir freuen uns, dass die Attraktivität des ÖPNVs in unserer Region damit nochmals deutlich gesteigert wird!

Glasfaserausbau in Heimerdingen

Heute stellt die Telekom im Gemeinderat ihre Pläne für den Glasfaserausbau 2019 in Heimerdingen vor: Glasfaser ist die Zukunft im Bereich der Kommunikation – und Heimerdingen ist ganz vorne dabei! 1.700 Haushalte und Unternehmen sollen bis April 2020 angeschlossen werden, wenn mindestens 500 Heimerdinger mitmachen. In der Zeit vom Sommer 2019 bis April 2020 muss – leider – jede Straße in Heimerdingen aufgebaggert werden, um die neuen Leitungen zu verlegen.
Wer sich in den ersten drei Monaten für einen Glasfaseranschluss entscheidet, zahlt keine Hausanschlusskosten (799,95 Ersparnis), so die Telekom.
Wir freuen uns, dass die Telekom Heimerdingen als Pilotkommune ausgewählt hat!

Bild könnte enthalten: 10 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und Anzug

CDU Ditzingen fordert Ausbau der elektro Ladeinfrastruktur

CDU Ditzingen fordert Ausbau der elektro Ladeinfrastruktur Im Rahmen der letzten Vorstandssitzung referierte Alexander Feil, stellvertretender Vorsitzender des CDU Stadtverbandes, über das Thema Elektromobilität. Die Zulassungszahlen von reinen Elektrofahrzeugen seien von Anfang 2018 von 0,9% bis Januar 2019 auf 1.75% kontinuierlich angestiegen. Die PluginHybrid Fahrzeuge pendeln zwischen 0.8% und 1.1% der monatlichen Zulassungszahlen. Viele Bürgerinnen und Bürger würden auf ein E-Fahrzeug umsteigen, jedoch bemängeln sie die Verfügbarkeit von Lademöglichkeiten. In Ditzingen wurde Anfang 2018 die erste öffentliche Ladesäule auf dem Parkplatz Schlossgarten eröffnet, die immer häufiger genutzt wird. Um den Bürgern im Stadtgebiet Ditzingen die Gelegenheiten zum elektrisch laden zu verbessern, bieten sich aus Sicht des Ditzinger CDU-Vorstandes besonders die folgenden Parkplätze an, an denen Fahr zeuge für einen längeren Zeitraum abgestellt werden: 1. Ditzingen: am Stadtbad / Stadthalle / TSF Sport-Center 2. Hirschlanden, Sport- und Freizeitzentrum Seehansen (Sporthalle, Fußballplätze, Tennisplätze, Gaststätte) 3. Heimerdingen, Weissacher Str. 44, Turn und Festhalle (Grundschule, Sporthalle, Tennisplätze, Fußballplatz) Alle drei Standorte bieten sehr gut die Möglichkeit, sein Fahrzeug während der 2- bis 3-stündigen Aktivität an den Orten zu laden.

Alexander Feil wünscht sich mehr Elektromobilität

Foto: Alexander Feil Alexander Feil ist sich sicher, dass die 3 genannten Standorte ideal für die Elektromobilität in der Gesamtstadt Ditzingen sind, um die Bürger beim Umstieg auf die Elektromobilität zu unterstützen. In der Presse konnte man vor kurzem lesen, dass TRUMPF in Ditzingen seinen Mitarbeitern 90 neue E-Ladetankstellen zur Verfügung stellt. Wenn die Wirtschaft und die Gemeinden weiter daran arbeiten, wird es zeitnah auch hier in der Region ein dichteres Netz an Ladestationen geben. Nur wenn die Politik gemeinsam mit den Energieversorgern am Ausbau weiterarbeitet, haben die Bürger die Möglichkeit auf diese neue umweltfreundliche Technologie umzusteigen.

Für die CDU Ditzingen Sven Sautter

Wichtige ÖPNV-Projekte in unserer Stadt

Aktueller Stand wichtiger ÖPNV-Projekte

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen aktuellen Überblick über den Stand der unterschiedlichen ÖPNV-Projekte in unserer Stadt geben. Unser Ziel ist, den ÖPNV in Ditzingen weiter zu verbessern und damit noch attraktiver zu gestallten. Denn die CDU-Fraktion ist überzeugt: Wir benötigen Investitionen sowohl in den öffentlichen Nahverkehr als auch in den Straßenbau, um dem zunehmenden Verkehr Rechnung zu tragen.

„Wir benötigen Investitionen in Strassenbau und öffentlichen Nahverkehr in unserer Stadt!“

 

SPD beantragt Entfall der Bushaltestellen Weissacher Straße in Heimerdingen

Die SPD-Fraktion hat den Entfall der Bushaltestellen Weissacher Straße in Heimerdingen beantragt und dies im letzten Ditzinger Anzeiger erneut als positive Maßnahme zur Verbesserung des ÖPNVs dargestellt. Wie häufig in der Kommunalpolitik geht es der CDU-Fraktion bei dieser Frage ausschließlich um eine Sachentscheidung. Daher zitieren wir im Folgenden die offizielle Stellungnahme der Experten des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) zum SPD-Antrag.

 

VVS: SPD-Ansatz ist abzulehnen

Der VVS schreibt: „Die Idee eines möglichen Wegfalls der Haltestelle Weissacher Straße entstand nicht unter dem Aspekt der Verbesserung des ÖPNV…, sondern zur Beschleunigung und Entlastung des Individualverkehrs. Die Fahrgäste, die diese Haltestelle derzeit nutzen, sollen zu Gunsten der Verflüssigung des Individualverkehrs Nachteile in Kauf nehmen. Ein solcher Ansatz entspricht nicht einer zukunftsgerichteten Verkehrsplanung und ist demnach aus unserer Sicht abzulehnen.

 

Dem ist aus Sicht der CDU-Fraktion nichts hinzuzufügen und wir sind froh, dass dem Wunsch der SPD im Ortschafts- und Gemeinderat nicht entsprochen werden konnte und damit der Abbau der Bushaltestellen verhindert wurde.

 

 

 

Anlehnbügel oder Boxen für Fahrräder am Heimerdinger Bahnhof?

Herr Martin Loser hat im letzten Ditzinger Anzeiger die Aufstellung von Anlehnbügel oder Boxen für Fahrräder am Heimerdinger Bahnhof angeregt. Diese Anregung nehmen wir gerne auf. Die CDU-Ortschaftsräte Fritz Hämmerle, Wolfgang und Hermann Gommel sowie Frank Kühnle werden einen entsprechenden Antrag im Ortschaftsrat Heimerdingen einbringen.

Vielen Dank Herr Loser für diese gute Idee! Wir halten Sie auf dem Laufenden! Generell wird der Bahnhof Heimerdingen umfassend und fahrgastfreundlich neugestaltet, sobald die eingereichten Einsprüche erledigt sind.

 

Busanbindung für Hirschlanden

Aufgrund der Einführung des 15-Minuten Taktes für Heimerdingen sowie eines neuen Betreibers der Buslinien kommt es zurzeit zu ungeplanten Nachteilen beim 15-Minuten-Takt in Hirschlanden. Barbara Radtke, Ortsvorsteherin von Hirschlanden: „Wir bedauern sehr, dass die gewohnte Qualität der ÖPNV-Anbindung von Hirschlanden zurzeit stark leidet und werden alles daransetzen, diese Nachteile schnell wieder zu beseitigen.“

„Die Qualität des ÖPNVs für Hirschlanden muss wieder hergestellt werden!“

Expressbus für die Teilorte?

Durch den zunehmenden Verkehr und den täglichen Staus auf der Strecke von Heimerdingen nach Ditzingen kommt insbesondere in der Hauptverkehrszeit der Bus, der als S-Bahn-Zubringer Berufspendler von Heimerdingen / Schöckingen / Hirschlanden zum Bahnhof Ditzingen fährt, häufig zu spät am Bahnhof Ditzingen an. Dies hat zur Folge, dass die eigentlich angediente S-Bahn bereits abgefahren ist und somit längere Umsteigezeiten entstehen.

Diese Situation wird sich vermutlich während der Sanierungsphase des Engelberg-Basis-Tunnels nochmals verschärfen. Daher hat die CDU-Fraktion beantragt zu prüfen, für diesen Zeitraum eine zusätzliche Express-Buslinie von Heimerdingen oder Schöckingen über Hirschlanden zum Bahnhof Ditzingen einzurichten.

 

Eine Stadt Ditzingen – eine VVS-Tarifzone

Unser Ziel ist, dass zukünftig Heimerdingen gemeinsam mit Ditzingen, Hirschlanden und Schöckingen in einer Tarifzone (heutige Tarifzone 36) geführt werden wird. Die notwendigen Gespräche mit den VVS-Partnern laufen. Wir hoffen, dass eine Einigung gefunden wird, damit die Umstellung zum 01.01.2020 erfolgen kann.

 

Verlängerung der Stuttgarter Stadtbahn nach Ditzingen

Alle notwendigen Gremien haben zugestimmt, die Planung zur Verlängerung der Stadtbahn nach Ditzingen zu beginnen: Verband Region Stuttgart, Gemeinderäte Stuttgart und Ditzingen sowie der SSB-Aufsichtsrat. Natürlich wird es noch eine ganze Reihe von Herausforderungen geben, bis in ca. 10 Jahren die erste Stadtbahn die Ditzinger Gemarkung anfahren wird. Aber zurzeit stehen alle Ampeln auf Grün!

 

Alle 7,5 Minuten eine S-Bahn nach Stuttgart?

Der Verband Region Stuttgart prüft, in der Hauptverkehrszeit eine „Verstärkungslinie“ als zusätzliche S-Bahnline zwischen Leonberg und Feuerbach einzurichten. Ziel dieser Maßnahme ist es, statt dem heutigen 15-Minuten Takt einen 7,5 Minuten Takt realisieren zu können. Die CDU-Fraktion begrüßt diese Überlegungen ausdrücklich und hofft auf eine eine zeitnahe Umsetzung!

 

Für die CDU Fraktion

Sven Sautter

Internationale Bauausstellung 2027 in Ditzingen?

Internationale Bauausstellung 2027: Welche Ideen, Orte und Entwicklungsprozesse eignen sich in Ditzingen?

 

2027 findet in unserer Region die Internationale Bauausstellung statt. Genau 100 Jahre nachdem die europäische Architekten-Avantgarde in der Stuttgarter Weißenhofsiedlung ihr damals radikales „Wohnprogramm für den modernen Großstadtmenschen“ vorstellte, soll die IBA 2027 ganz neue Antworten finden auf die Frage: Wie leben, wohnen, arbeiten wir im digitalen und globalen Zeitalter?

Dabei steht im Gegensatz der IBA vor 100 Jahren nicht mehr die räumliche Trennung von Arbeiten, Wohnen und Leben, sondern vielmehr die Integration dieser drei Lebensbereiche im Mittelpunkt. Dies könnte bei der gewünschten und notwendigen städtebaulichen Weiterentwicklung Ditzingens insbesondere zwischen den Gewerbegebieten und der Ditzinger Innenstadt wertvolle Impulse setzen.

 

Aus diesem Grund hat die CDU-Fraktion beantragt,

  • über die IBA`27 zu informieren und dabei Kriterien für Quartiers- sowie Projektmeldungen zu nennen, die zum IBA`27 Netz passen könnten.
  • Projektideen dem Gemeinderat vorzuschlagen, die im Rahmen von IBA`27 in unserer Stadt realisiert werden könnten. Sind der Verwaltung darüber hinaus Projekte bekannt, die z.B. die Ditzinger Wirtschaft initiieren möchte?

 

Ist das Wilhelmschul-Areal ein geeignetes IBA-Projekt?

Nachdem die heutige Grundschule Wilhelmschule in den nächsten 6 bis 8 Jahren in die Konrad-Kocher-Schule umgezogen sein wird, steht aus Sicht der CDU-Fraktion dann eine städtebauliche Neuordnung des Wilhelmschul-Areals an. „Dabei ist für die CDU-Fraktion klar, dass das historische Hauptgebäude der Wilhelmschule und das vorgelagerte Nebengebäude (heutige Kindertagesstätte) als stadtbildprägende Gebäude nach Möglichkeit erhalten werden sollen“, so CDU Stadtrat Gerhard Siegle.

Das historische Gebäude der Wilhelmschule muss erhalten bleiben!

 

Diese prägnante innerstädtische Lage des Wilhelmschul-Areals, die mögliche Kombination aus modernen und historischen Gebäuden, die Integration von Wohnen, Leben und Arbeiten sowie der Zeitpunkt dieser städtebaulichen Neukonzeption passen sehr gut zum IBA-Projekt im Jahr 2027!

„Lasst uns beginnen, eine städtebauliche Konzeption zu entwickeln, die für Ditzingen und darüber hinaus etwas Besonderes darstellen wird! Etwas, dass die Ditzinger Innenstadt zusätzlich aufwertet und Arbeiten, Wohnen und Leben räumlich vereint“, formuliert CDU-Stadtrat Sven Sautter den Wunsch seiner Fraktion.

Die innerstädtische Weiterentwicklung rund um die Wilhelmschule muss etwas besonderes werden“