Ditzingen hat 25.000 Einwohner!

Vor wenigen Tagen hat Ditzingen die 25.000 Einwohner-Marke geknackt!

Noch im Jahr 2014 prognostizierte das Statistische Landesamt für die nächsten 20 Jahre eine gleichbleibende Einwohnerzahl. Bis zum Jahr 2035 würde die Einwohnerzahl Ditzingens in keinem Jahr über 24.778 Einwohner hinaus gehen – so die Prognose des Landesamtes.

Weit gefehlt, liebe Statistiker. Bereits in diesem Monat hat die Bevölkerungsentwicklung Ditzingens die 25.000 Einwohner-Marke erreicht!

Eine persönliche Anekdote zum Thema Einwohnerentwicklung kann CDU-Stadtrat Konrad Epple beitragen. „Ich bin am 4. August 1963 geboren. An diesem Tag erblickten drei Ditzinger Kinder das Licht der Welt. Daher wurde per Losentscheid entschieden, welches der drei neugeborenen Erdenbürger den Titel „10.000ster Einwohner Ditzingens“ tragen durfte. Das Los-Glück war mir damals nicht hold“ sagt Konrad Epple schmunzelnd.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Rolf Feil erinnert sich: „1973 wuchs die Bevölkerung aufgrund der Gemeindereform dann erstmals auf mehr als 20.000 Einwohner an. Von 2002 bis heute erhöhte sich die Einwohnerzahl um 1.000 auf nunmehr 25.011 Einwohner.“

Damit leben heute durchschnittlich 822 Personen auf einem km² Gemeindefläche. 1973 wie heute wohnen in Ditzingen etwas mehr Frauen als Männer, das heutige Durchschnittsalter eines Ditzingers beträgt 43 Jahre.

Der Bevölkerungszuwachs der letzten Jahre hat vor allem drei Gründe: Wanderungsbewegungen innerhalb Deutschlands in die wirtschaftlich prosperierende Region Stuttgart, Zuwanderung von außerhalb Deutschlands und ein Anstieg bei den Geburtenzahlen.

Die CDU Fraktion wünscht allen Ditzinger Neubürgern ein herzliches Willkommen!

Für die CDU Fraktion
Sven Sautter

CDU fordert Express-Bus-Linie aus den Teilorten zum Bahnhof Ditzingen

Um die verkehrlichen Herausforderungen in unserer Stadt zu bewältigen, haben für die CDU-Fraktion der notwendige Ausbau des Straßennetzes sowie Investitionen in den öffentlichen Personennahverkehr eine sehr hohe Priorität.

„Wir freuen uns sehr, dass seit dieser Woche die Strohgäubahn wieder im Halbstundentakt von Heimerdingen nach Korntal fährt“, freut sich der Heimerdinger Ortsvorsteher Fritz Hämmerle. „Aber wir dürfen uns auf diesen Erfolg nicht ausruhen, sondern müssen weiter in die Attraktivität und Taktfrequenz der ÖPNV-Anbindung unserer vier Ditzinger Teilorte investieren“, ergänzt die Hirschlandener Ortsvorsteherin Barbara Radtke.

Die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs ist wesentlich von der Pünktlichkeit und der Verlässlichkeit beim Umstieg auf andere Verkehrsträger abhängig.

Durch den zunehmenden Verkehr und den täglichen Staus auf der Strecke von Heimerdingen nach Ditzingen kommt insbesondere in der Hauptverkehrszeit der Bus, der als S-Bahn-Zubringer Berufspendler von Heimerdingen / Schöckingen / Hirschlanden zum Bahnhof Ditzingen fährt, häufig zu spät am Bahnhof Ditzingen an. Dies hat zur Folge, dass die eigentlich angediente S-Bahn bereits abgefahren ist und somit längere Umsteigezeiten entstehen.

Diese Situation wird sich vermutlich während der Sanierungsphase des Engelberg-Basis-Tunnels nochmals verschärfen. Daher hat die CDU-Fraktion beantragt zu prüfen, in der Hauptverkehrszeit eine zusätzliche Express-Buslinie von Heimerdingen oder Schöckingen über Hirschlanden zum Bahnhof Ditzingen einzurichten.

„Die Strohgäubahn und die heutige Buslinie 620 fahren jeweils zwei Mal pro Stunde zeitgleich von Heimerdingen zur selben S-Bahn in Fahrtrichtung Stuttgart. Mit einer neuen Express-Bus-Linie könnten wir nicht nur die Fahrzeit für alle Teilorte verkürzen, sondern in der Hauptverkehrszeit eine andere S-Bahn andienen und somit einen ¼-Stunden Takt für Heimerdingen erhalten“, gibt sich Fritz Hämmerle zuversichtlich.

Für die CDU-Fraktion
Sven Sautter